Chronik

11 x 11 Jahre

 

liegen zwischen der Gründung unserer Gesellschaft und heute. Von den Kriegsjahren abgesehen sorgte die KG Lallehaag somit jedes Jahr, und nicht nur in der 5. Jahreszeit, für Frohsinn und gute Laune. Und das ist bis heute so geblieben. Auch in der jetzigen Zeit, in der das Freizeitangebot so groß ist wie nie zuvor, werden unsere Veranstaltungen gerne besucht und unseren Aktiven und Helfern macht es Spaß, die Gäste zu unterhalten.

 

In den vergangenen Jahren gingen viele Talente aus den eigenen Reihen hervor, dass wir stolz darauf sind, die meisten unserer Bühnen-Darbietungen durch Aktive unserer Gesellschaft präsentieren und unser Publikum begeistern zu können. Nicht weniger arbeitsintensiv sind die Dienste unserer Helfer hinter den Kulissen, die mit die wichtigsten Säulen unserer Veranstaltungen sind.

 

Alle Mitwirkenden sind mit viel Freude dabei, die so ansteckend ist, dass nun auch unsere Allerkleinsten vom Fasnachts-Virus gepackt wurden und in der neuen Lallehaag-Wichtelgarde tanzen. Ein weiterer Programmpunkt aus den eigenen Reihen, auf den schon alle sehr gespannt sind...

 

Wir freuen uns sehr auf die Jubiläums-Kampagne 2008/2009!

…und so hat alles begonnen:

Im Gasthaus „Zum Ochsen“, in der damals noch eigenständigen Gemeinde Feudenheim, gründeten Wilhelm und Martin Schertel, Peter Krämer und Georg Wolf die Karnevalsgesellschaft „HEITERKEIT“.

 

Im „Schwanen“ , welcher zur Feudenheimer Narhalla wurde, wurden närrische Sitzungen abgehalten, bei denen man heimische, lustige Begebenheiten zum Besten gab, und auch beim alljährlich stattfindenden Fasnachtszug drastisch zur Darstellung brachte.

Unter der Herrschaft eines Prinzenpaares wurde der Till zur Symbolfigur der Feudenheimer Narren. Mitgliedsbeiträge kannte man damals noch nicht, Mitglied war jeder, der mittat.

Im Jahre 1938 feierte man das 50-jährige Jubiläum, und der Fasnachtszug umfasste bereits 33 Zugnummern. Der Mitgliedsbeitrag inkl. Aufnahmegebühr belief sich auf DM 2,50. Während des 2.Weltkrieges hatten die Feudenheimer Narren wichtigere Probleme als den Karneval.

Doch nach Ende des Krieges erinnerte man sich an das fasnachtliche Brauchtum und ließ die „HEITERKEIT“ wieder aufleben. Wilhelm Kessler, Hermann Flinsbach, Erich Riemen und Ludwig Wühler waren sich einig, dass man doch einen neuen Namen wählen sollte, der mit Feudenheim verknüpft ist.

Und so entschied man sich für den Namen „LALLEHAAG“. Dies heißt auf deutsch Lattenzaun, welchen nicht nur die Einheimischen um ihre Vorgärten hatten, auch um ganz Feudenheim herum stand ein Lallehaag.

 

In den kommenden Jahren wurde das heitere Brauchtum beim „LALLEHAAG“ sehr gepflegt, und so manche Entwicklung wurde zu etwas gänzlich Neuartigem in der Mannheimer Fasnacht.

Nicht nur die Gründung eines Damenelferrates im Jahres 1976

 

war ein Novum, nein, man setzte im Jahr 1991 noch einen drauf und wählte Ilona Kugler zur 1. weiblichen Vorsitzenden eines Mannheimer Karnevalvereins.

Mit Charme und Verstand regierte Sie unsere Gesellschaft bis ins Jahr 1999, als sie ihr Amt an unseren jetzigen Ehrenpräsidenten Hans-Georg Schubert übergab. Ihm folgte Rolf Mail als Präsident, der dieses Jahr sein Amt an Werner Barth übergeben hat.

Haben Sie noch Lust auf etwas Nostalgie ?

Hier unser “Lallehaag-Fotoalbum”

Unser Fanfarenzug in den 60 er Jahren Paradeaufstellung im Jahre 1956

Unsere Garde 1958

Einzug der Elferräte

Fasnachtsumzug in den 70 er Jahren

Lokalpolitische Themen auf dem Lallehaag Zugwagen

Hier finden Sie uns:

KG Lallehaag e.V.
Postfach 510 220
68241 Mannheim
 
Telefon: 0621791836
 
E-Mail-Adresse: info@lallehaag.de
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